Der optimale Golfkurs für Golfer aller Handicap-Klassen

Um einen Golfkurs kommt niemand herum. Kaum ein Sport solch einen komplexen Bewegungsablauf wie der Golfsport. Ohne Goflehrer werden Anfänger sich wahrscheinlich nur fehlerhafte Techniken manifestieren, die die Technik schlechter statt schöner werden lassen. Sogar Tour-Pros arbeiten regelmäßig mit ihrem Pro in Turnierpausen. Besseres Golfspielen braucht permanentes Üben.

Für die Ermittlung des richtigen Kurses haben wir ein paar Ratschläge zusammengestellt:

Gutes Gefühl mit dem Teaching-Pro
Beim Golfseminar ist es wie wie in jeder normalen Schule. Wenn der Pro sympathisch den Stoff vermittelt, lernt man viel schneller und besser. Daher ist es in der Tat zweckmäßig, sich im Vorfeld mit den in Frage kommenden Kursleitern zu unterhalten oder wenigstens einmal ein Training zu verfolgen, um einen Eindruck zu bekommen, wie der Kurs gestaltet wird.

Das passende Kursziel
Die Bestimmung der jeweiligen Schwungfehler hilft, den passenden Kurs zu wählen. Auf dem Golfplatz wird einem schnell klar, ob man das Fairway zu oft verpasst und welche Schwungfehler dafür verantwortlich sind. Solche Fehler lassen sich regelmäßig nicht durch nur einen Kurs koorigieren. ein ppar Schläge auf der Driving Range ist oftmals genug, um eigene Problembereich erkennbar zu machen, die mit einem passenden Kurs korrigiert werden können. Solche Kurse offeriert ein Golflehrer in jedem Fall:

  • Anfängerkurse
  • Schnupperkurse
  • DGV Platzreife
  • Schläge aus Speziallagen
  • Turniervorbereitungskurse
  • Golfkurse zur Verbesserung des Handicaps
  • Eisenschläge
  • Driver-Golfkurse
  • Kurzes Spiel
  • Pichting & Chipping
  • Bunkerschläge
  • Putten
Durch Unterricht an der Schule erlernen Sie die Golfschwungtechniken in verschiedenen Ausprägungen und in etlichen Kursen. Wie man oben erfahren kann werden hierfür mannigfaltige Varianten von Golfstunden angeboten. Jeder Golfer sollte sich folglich seinen individuellen Golfkurs auswählen können.

Golfkurs Mike Austin

Mike Austin

Nicht wenigen vermeintlichen Golffachleuten bislang unbekannt, steht Mike Austin doch für den längsten Abschlag, der je bei einem PGA-Golfturnier erreicht wurde. Die Entfernung von 471m sind für einige absolut unfassbar, wurde aber durch Zeugen und das Guiness Buch der Weltrekorde verifiziert und über Jahre im Buch geführt. Über ein so langen Zeitraum wird so eine Meldung unattraktiv und darum mittlerweile entfernt.

Michael Hoke "Mike" Austin wurde am 17. Februar 1910 auf der britischen Insel Guernsey geboren. Er starb am 23. November 2005 im kalifornischen LA. Mike Austin war nicht nur ein Golfspieler, sondern auch ein Spezialiste für Kinesiologie, der den Golfschwung wissenschaftlich erforschte und perfektionierte. Er hält seit 1974 den Weltrekord für den längsten Drive, der jemals während eines PGA-Profiturniers geschlagen wurde, mit einer Länge von 471 Metern. Er schaffte diesen Rekord im Alter von 64 Jahren, was diese Leistung noch sensationeller macht. Darüber hinaus spielte er für diesen Abschlag einen Persimmon-Driver mit Stahlschaft von 43,5 Zoll Länge. Klingt nicht wie das ideale Gerät für einen Schlag.

Basierend auf seinem Weltrekord und den zahlreichen anderen Siegen bei Longdrive-Veranstaltungen ist Mike Austin gegenwärtig immer noch ein Begriff unter Golfexperten und sein Golfschwung Anlass nicht weniger Diskussionen.

Mike Austin hat die Schwungtechnik bereits vor über 50 Jahren physikalisch und physiologisch intensiv dargestellt. Sein Werk, das eine exakte Beschreibung sämtlicher Gelenk- und Muskelaktionen beinhaltet, ist eine der wenigen Referenzmodelle für den vollen Schwung. Mehrere Schüler von Mike Austin haben es sich zur Mission gemacht, Austin's Konzept zu unterrichten und damit nicht untergehen zu lassen. Man muss an dieser Stelle aber auch vermerken, dass sich der Golfschwung von Mike Austin niemals wirklich durchgesetzt hat. Die PGA unterrichtet diese Methode nicht.

Die als "Mike Austin Methode" bekannte Schwungtechnik wird aktuell nur von einer geringen Anzahl von Golflehrern unterrichtet. Das hat seinen Grund, dass Mike Austin seine Schwunggeheimnisse nicht jedem erzählt hat. Allerdings hat auch kaum jemand seinen Schwung und warum seine Methodik den Goflschläger zu schwingen so deutlich besser ist, je begreifen können.

Die drei Professionals, die Mike Austins Methode vermitteln und eine stattliche Periode von über zwanzig Jahren mit Austin verbrachten, sind:

Mike Dunaway in Arkansas (verstorben 2014)
Walter "Smiley" Jones in Oregon/California
Daniel Robert Shauger in California (verstorben 2014)

Andere Golfer, die Mike Austin trafen, mit ihm gearbeitet haben, zumindest aber aktuell noch seinen Golfschwung weitergeben sind (in alphabetischer Reihenfolge):

Jaacob Bowden in New York (ausgebildet von Dan Shauger)
Ulf Brügmann in Deutschland (Schüler von Dan Shauger)
Betsy Cullen (ehemalige LPGA TOUR Gewinnerin) in Houston, Texas
John Marshall in Atlanta (Schüler von Dan Shauger)
Steve Pratt in Kalifornien (erhielt als Jugendlicher Unterricht von Mike Austin)
Olivier Schmitt in Luxemburg (Schüler von Dan Shauger)
Deb Vangellow in Sugarland, Texas
William Wetere in Neuseeland (Schüler von Dan Shauger)


Einleitung Golfschwung

Nur in Deutschland findet man knapp 1275 Diplom Golflehrer. Weltweit sollten es über hunderttausend Golflehrer sein. Diese sind zwar durch die jeweilige PGA ihres Landes eingestilt und auf eine grundlegende Linie gedrillt, dennoch ist der Unterricht nicht bei allen gleich. Auch das was geschult wird, ist nicht immer gleich. Manche Golflehrer vor allem in Amerika tun sich immer wieder mit neuen Vorschlägen und Schwungmodellen hervor. Verschiedene verleihen dem aktuell erdachten Golfschwung einen hippen Namen. Allen gemeinsam ist die Absicht, damit so viel Geld wie möglich zu scheffeln.

60 Millionen Golfer gibt es auf unserem Globus. Die Mehrheit hat so ihre liebe Not mit dem Golfschwung. Glücklich und zufrieden mit ihrem Schwung ist nur eine sehr kleine Minderheit. Nur ca. 3% der Hobbygolfer in Deutschland haben ein Single-Handicap und nicht einmal von diesen haben alle einen sauberen Schwung. Dagegen haben beinahe 30% der Golfspieler in Deutschland ein Handicap von über 36. Für Pro gibt es also im Grunde viel Arbeit.

Wenn es ein Golf-Pro dann außerdem schafft, sich einen Namen zu machen und mit neuen Golfschwungvorschlägen Bücher und Videos zu verkaufen, hat er schnell ausgesorgt. Ob bei all den Golfschwungtheorien zum Schluss die Klienten besser werden, muss unglücklicherweise verneint werden. Etliche der so genannten Golfschwung-Gelehrten machen den Golfschwung unglaublich kompliziert oder verlangen eine Beweglichkeit, die Fachmedizinern die Haare zu Berge stehen lassen.

Dass wir hier einige Golfschwung-Varianten und -Theorien aufführen, dient allein der Information und soll nun nicht bedeuten, dass Sie sich mit allen Anregungen auseinandersetzen müssen oder gar etwas hiervon übernehmen sollten. Auch die christliche Kirche spricht von den Geboten Gottes, setzt sich aber auch mit der Hölle auseinander. Möglicherweise sehen Sie aber auch an einigen der folgenden Golfschwung-Varianten, wie man es besser nicht machen sollte. Wenn Sie erst einmal alles Schlechte eliminiert haben, bleibt am Ende u.U. auch bei Ihnen der korrekte Golfschwung übrig.

Die Golfschwung-Varianten findet man:

  • Stack & Tilt
  • The Swing Machine
  • Peak Performance Swing
  • Moe Norman Swing
  • Ben Hogan Swing
  • Rotary Swing
  • One Plane Swing
  • Two Plane Swing
Final konnte uns nicht eine dieser genannten Abwandlungen voll umfänglich glücklich machen. Jeder dieser Techniken hatte Pluspuknte, aber leider auch Negatives. Richtig überzeugend erwies sich für uns nur der Golfschwung von Mike Austin. Man findet aber nur sehr wenige Golfprofessionals, die diesen Schwung zeigen können. Hintergründe zum Golfschwung von Mike Austin erhalten Sie hier.

Golf Bootcamp Kitzbuehel

Der richtige Bewegungsablauf

Viele Golfbeginner glauben, besonders vortrefflich zu schwingen, wenn sie mächtig weit zurück schwingen und dabei nach Möglichkeit viele Muskeln und Gelenke einbeziehen. Erstaunlicherweise ist es exakt anders. Wer zu extrem zurück schwingt und parallel dabei sogar den linken Arm (beim Rechtshänder) nicht gestreckt lässt wird nicht die gewünschten Weiten erzielen. Hohe Schlägerkopf-Geschwindigkeiten erreicht man nicht mit Muskelkraft, sondern prinzipiell nur mit kontrolliert kurzen Bewegungen, der Ausnutzung von Hebeleffekten als auch Zentrifugalkräften. Selbst die schnell-kräftigsten Pros kommen an das extreme Beschleunigungspotential durch die Naturkräfte der Physik nicht heran. Warum wurde wohl die Schleuder erfunden, wenn man durch Muskelkraft zum vergleichbaren Ergebnis gekommen wäre?


Interessante Empfehlungen

Modern Mike Austin Method - www.myperfectswing.de
Dan Shauger Golf - dan-shauger-golf.de
Golfschwung - golf-for-business.de
Golfreise Mallorca - golfreise-mallorca.de
Golfschwung in Europa - www.golfschwung.eu
Golfkurs & Golftechnik - golfkurs-golftechnik.de
Perfekter Golfschwung - perfekter-golfschwung.de
Golfschwung Training - www.golfschwung.training




Wichtige Faktoren des Golfschwungs

Golfkurs

Der Griff

Ohne perfekten Griff gibt es keinen perfekten Golfschlag. Der Schlägergriff muss in den Fingern liegen. Die Hände hängen dabei locker herunter, als wolle man in die Hände klatschen. Das ist eine neutrale Handposition. Nur damit sind gerade Schläge möglich. Lesen Sie mehr zum Thema Golfgriff

Rückschwung

Der Rückschwung

Je langsamer man zurück schwingt, um so weiter kan man schlagen. Für eine maximale Geschwindigkeit muss man locker sein. Wer schnell zurückschwingt, setzt zu sehr auf Muskelkraft und verkrampft dann auch im Durchschwung. Lesen Sie auch mehr zum Thema Golfstand

Die Winkel

Ohne Winkel in den Handgelenken geht es nicht. Der Golfschwung ist eine Doppelpendelbewegung, wobei insbesondere der Handgelenkwinkel die Musik macht. Das richtige Entwinkeln zur rechten Zeit bringt die Power und sorgt für die Weite. Lesen Sie mehr zum Thema Golfschwung

Die Hebel

Gleich mehrere Gelenke im menschlichen Körper sorgen für mächtige Hebel beim Golfschwung. Dabei ist jeder einzelne Winkel gar nicht so entscheidend. Es ist vielmehr das koordinierte Zusammenspiel aller in der richtigen Abfolge. Lesen Sie mehr zum Thema Golfhebel