Golfbag

Ein Golfbag oder auch Golftasche genannt ist eine transportable Aufbewahrungsmöglichkeit für Golfschläger. Die Ausstattung ist gekennzeichnet durch:

  • Einsteckfächer, die es dem Spieler erlaubt, seine Golfschläger von oben für einen schnellen Zugriff beliebig zu sortieren,
  • mehrere Reißverschlusstaschen für Windbreaker, Golfbälle, Schirmmützen, Getränke, Verpflegung, Tees und vieles mehr,
  • Griffe, Laschen, Schlaufen und Gurte, die zum Tragen des Bags dienen,
  • ein Ständer, der ausfährt wenn das Bag hingestellt wird (nur bei Carry und Standbags).
In Abhängigkeit von der Jahreszeit, ob auf einer entspannten Neun-Loch-Runde oder ob während eines Turniers gespielt wird, braucht der Golfer mehr oder weniger Fächer für Klamotten, Getränken und Verpflegung. Die von Caddies auf Profi-Golfturnieren getragenen Tourbags haben zwar den umfangreichsten Stauraum, sind aber für den Freizeitgolfer meistens überdimensioniert und daher nicht praktisch. Darum gibt es tragbare Golfbags, die um die Schultern getragen werden, und Bags, die dazu gemacht sind, um auf einem zusammenklappbaren, schiebbaren Wagen (Trolley) befestigt zu werden. Tragbare Bags wiegen circa 3 bis 6 kg, während ein Tourbag in der Regel das Doppelte auf die Waage bringt.

Golfbag

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Darauf sollte man achten:
Kopf und Drehachse

Die Drehachse beim Golfschwung ist nicht die Körperachse entlang der Wirbel, sondern geht unterhalb des Halses durch den Körper. Einer der heftigsten Fehler beim Golfschwung ist es den Höhenabstand des Kopfes während des Golfschwunges zu verändern. Wer seinen Kopf vorm Treffen des Balls hoch nimmt, wird unter Umständen über den Golfball schlagen, wer sich abwärts bewegt, wird tendentiell eher den Rasen umgraben.

Das sichere Halten der Kopfposition und somit genauso der Drehachse ist darum der Erfolgsschlüssel. Benutzen Sie idealer Weise einen großen Spiegel, um ihren Bewegungsablauf präzise zu kontrollieren. Die Wirbelsäule ist nach gängiger Meinung ihre Drehachse. Vom Steiß bis zu den Schultern sollte diese weitestgehend gerade sein. Einen runden Rücken zu machen, um so dem Ball mit dem Kopf näher zu sein, wird nicht frei schwingen können. Achten Sie wirklich unbedingt auf einen geraden Rücken ohne Buckel. Das macht auch optisch Eindruck.


Hilfreiche Empfehlungen

Golfschwung - golf-for-business.de
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Golfschwung in Europa - www.golfschwung.eu




Achten Sie immer darauf

Golfbag

Der Griff

Ohne perfekten Griff gibt es keinen perfekten Golfschlag. Der Schlägergriff muss in den Fingern liegen. Die Hände hängen dabei locker herunter, als wolle man in die Hände klatschen. Das ist eine neutrale Handposition. Nur damit sind gerade Schläge möglich. Lesen Sie mehr zum Thema Golfgriff

Rückschwung

Der Rückschwung

Je langsamer man zurück schwingt, um so weiter kan man schlagen. Für eine maximale Geschwindigkeit muss man locker sein. Wer schnell zurückschwingt, setzt zu sehr auf Muskelkraft und verkrampft dann auch im Durchschwung. Lesen Sie auch mehr zum Thema Golfstand

Die Winkel

Ohne Winkel in den Handgelenken geht es nicht. Der Golfschwung ist eine Doppelpendelbewegung, wobei insbesondere der Handgelenkwinkel die Musik macht. Das richtige Entwinkeln zur rechten Zeit bringt die Power und sorgt für die Weite. Lesen Sie mehr zum Thema Golfschwung

Die Hebel

Gleich mehrere Gelenke im menschlichen Körper sorgen für mächtige Hebel beim Golfschwung. Dabei ist jeder einzelne Winkel gar nicht so entscheidend. Es ist vielmehr das koordinierte Zusammenspiel aller in der richtigen Abfolge. Lesen Sie mehr zum Thema Golfhebel