Golfhandschuhe

Kein Golfer muss einen Golfhandschuh tragen. Keine Regel schreibt das vor. Es gibt allerdings unter den Golfprofis nur einige wenige, die ihre langen Schläge mit nackten Händen ausführen. In erster Linie verwendet man den Handschuh für den Schutz der Hand vor Blasen und anderen Plessuren, die ein zahlreiches Schlagen von Golfbällen bedingen kann. Viel bedeutender ist es aber, dass der Handschuh einen sicheren Griff bietet. Der Griff sollte in der Hand nicht rutschen. Bei sonnigem Wetter reicht hierfür ein normaler Golfhandschuh für die linke Hand (beim Rechtshänder), weil die andere Hand sowieso nur wenig Kontakt zum Schläger hat. Bei Regenschauern gibt es spezielle Handschuhe, die auch naß noch Halt bieten. Bei starken Regenschauern kommen auch schon mal Handschuh-Paare zum Einsatz.

Als das Angebot ergänzende Spezialausführung gibt es für die kalte Jahreszeit gefütterte und damit wärmende Winter-Golfhandschuhpaare.

Das kurze Spiel und vor allem das Putten wird zumeist ohne Handschuh ausgeführt, weil man ohne Handschuhe unter Umständen mehr Ballgefühl hat. Letzten Endes muss jeder selber entscheiden, bei welcher Gelegenheit er welchen Golfhandschuh anzieht, und ob dieses Tragen nicht vielmehr psychologische Gründe hat. Die Verwendung eines Handschuhs ist jedenfalls keine Pflicht, sondern hilft nur bei der Erleichterung des Spiels.

Golfhandschuhe

Golf Bootcamp Kitzbuehel

Wichtig beim Golf:
Kopfstabil für eine saubere Drehachse

Die Drehachse beim Golfen ist nicht die Wirbelsäule, sondern geht unterhalb des Kopfes durch den Körper. Einer der ärgsten Fehler beim Golfschwung ist es den Höhenabstand des Kopfes im Laufe des Schwunges zu verändern. Wer seinen Kopf vorm Treffen des Balls hoch nimmt, wird unter Umständen über den Ball schlagen, wer sich mit dem Kopf abwärts bewegt, wird mit großer Sicherheit ein Schnitzel aus dem Boden herausschlagen.

Das sichere Halten der Kopfposition und damit genauso der Drehachse ist deshalb der das Erfolgsgeheimnis für einen guten Schwung. Suchen Sie sich idealer Weise einen großen Spiegel, um ihren Bewegungsablauf genau zu überprüfen. Die Wirbelsäule ist nach gängiger Meinung ihre Drehachse. Vom Becken bis zu den Schultern sollte diese nach Möglichkeit gerade sein. Einen runden Rücken zu machen, um so dem Golfball mit dem Kopf etwas näher zu kommen, hat schon verloren. Achten Sie wirklich jedesmal auf einen geraden Rücken ohne Buckel. Das mach optisch auch einen besseren Eindruck.


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Darauf kommt es an

Golfhandschuhe

Der Griff

Ohne perfekten Griff gibt es keinen perfekten Golfschlag. Der Schlägergriff muss in den Fingern liegen. Die Hände hängen dabei locker herunter, als wolle man in die Hände klatschen. Das ist eine neutrale Handposition. Nur damit sind gerade Schläge möglich. Lesen Sie mehr zum Thema Golfgriff

Rückschwung

Der Rückschwung

Je langsamer man zurück schwingt, um so weiter kan man schlagen. Für eine maximale Geschwindigkeit muss man locker sein. Wer schnell zurückschwingt, setzt zu sehr auf Muskelkraft und verkrampft dann auch im Durchschwung. Lesen Sie auch mehr zum Thema Golfstand

Die Winkel

Ohne Winkel in den Handgelenken geht es nicht. Der Golfschwung ist eine Doppelpendelbewegung, wobei insbesondere der Handgelenkwinkel die Musik macht. Das richtige Entwinkeln zur rechten Zeit bringt die Power und sorgt für die Weite. Lesen Sie mehr zum Thema Golfschwung

Die Hebel

Gleich mehrere Gelenke im menschlichen Körper sorgen für mächtige Hebel beim Golfschwung. Dabei ist jeder einzelne Winkel gar nicht so entscheidend. Es ist vielmehr das koordinierte Zusammenspiel aller in der richtigen Abfolge. Lesen Sie mehr zum Thema Golfhebel